Türkische Islamisten sabotieren europäische Halal-Norm

Aachen (BZZ) – Radikalislamische Gelehrte aus der Türkei wollen die deutsche Geflügelschlachtung sabotieren. Muslime sollen Geflügel, das tierschutzgerecht mit Gas betäubt wurde, nicht mehr essen dürfen. Ein Moschee-Zertifizierer aus NRW hat sich mit den Islamisten verbündet und will künftig nur noch die veraltete Elektrobetäubung als “halal” akzeptieren. Unter der Hand werden vom Islamischen Zentrum Aachen (IZA) gleichwohl Schlachthöfe, die mit Gas betäuben und deren Kunden gegen Gebühren mit einem Halal-Label versorgt.

Im Hintergrund stehen Bemühungen von türkischer Seite, den Geflügelfleischmarkt in Deutschland in die Hand zu bekommen und moderne deutsche Technik in der Türkei zu verhindern, sollten durch ein Kooperationsabkommen mit der EU die Zollbarrieren fallen.

Dem Islamischen Zentrum Aachen und seinen Partnern droht zudem ein Verfahren bei der EU-Kommission wegen einer unerlaubten Kartellbildung zum Schaden eines österreichischen Mitbewerbers. Bei einer Tagung der europäischen Normierer von CEN in Cordoba soll der CEO des IZA, Badreddin Hawari, ein Mitglied der Delegation aus Wien mit dem Tod bedroht haben. Das islamistische „World Halal Council“, dem die Aachener Moschee angehört, rief jetzt alle muslimischen Organisationen zu einer Sonderkonferenz nach Istanbul. Dort soll beschlossen werden, jede Zusammenarbeit mit nichtmuslimischen Normierungsinstituten wie dem CEN einzustellen. Auch Delegierte aus Aachen werden am 13. Juni erwartet.

Die Muslime in den deutschsprachigen Ländern sind jetzt hell entsetzt und empört über das Treiben des Islamisten von Aachen. Heilig sei diesem offenbar nur seine Brieftasche. Die Behörden ermitteln inzwischen erneut gegen das IZA Aachen. Dieses steht laut Erkenntnissen des Verfassungsschutzes NRW dem syrischen Zweig der Muslimbruderschaft nahe. Laut Wikipedia beherbergte die Bilal-Moschee in früheren Jahren algerische Terroristen im Exil.

Einen ausführlichen Report lesen Sie unter http://halal-produkte.eu/?p=2378