Betäubt oder unbetäubt – die Briten haben die Wahl

London (BZZ) – Vereinfacht gesagt erlebt in Grossbritannien das Schlachten ohne jede Betäubung gerade ein „Comeback“. Immer mehr Muslime verlangen nämlich entsprechende Produkte. Parallel dazu wird von einer Mehrheit von muslimischen Verbrauchern aber auch Fleisch als „halal“ akzeptiert, für das die Schlachttiere vor der Tötung durch einen muslimischen Schlachter betäubt worden sind.

Inzwischen hat als Reaktion auf die Forderungen von Produzenten, Händlern und Verbrauchern nach größerer Transparenz, Information und Kennzeichnung, die größte und Pionier-Zertifizierungsstelle von Grossbritannien – die Halal Food Authority (HFA) – ein neues Zertifizierungssystem für Fleisch und Geflügel geschaffen. Es nennt sich „Traditional Halal“.

Diese Zertifizierungsmarke wird ein Label mit den Ausdrücken „Stun-free“ (betäubungsfrei) und „Traditional Halal“ (traditionelles Halal) erhalten. EU-Vorschriften zur Schlachtung werden auf der britischen Insel ohnehin nicht mehr akzeptiert. Der muslimische Kunde hat also dort die Wahl und kann seiner islamischen Rechtsschule folgen. In Deutschland ist dies aufgrund der gesetzlichen Pflicht zur Betäubung nicht möglich.

Originalbericht auf Englisch lesen.

Helal Uzman araniyor – Halal-Fachmann gesucht

Halal-Fachmann gesucht

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Halal Consulting
Mr. Peter Z. Ziegler
P.O. Box 5
CH-4018 Basel
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Bernhard Meemken hat Halal-Zertifizierer gewechselt

Basel (BZZ)- Ausweislich ihrer Website hat die Meemken Wurstwaren GmbH & Co. KG den Halal-Zertifizierer gewechselt. Neuer Zertifizierer ist das Islamische Zentrum in München. (Siehe KAMAR)

Die Meemken Wurstwaren GmbH & Co. KG war im Juni 2011 ins Schussfeld der Kritik geraten als die Stiftung Warentest 207 Geflügelprodukte mit teilweise verheerenden Ergebnissen testete. Das Unternehmen stand damals gleich mit 5 Produkten auf der Liste der unechten Geflügelprodukte. (Archiv siehe halal-produkte.eu)

Auch über den früheren Zertifizierer von Meemken, das Islamische Zentrum Aachen (IZA), das auch als „Halal Europe“ firmiert, gab es in den vergangenen Jahren zahlreiche negative Beiträge und Schlagzeilen. Das IZA verlor schliesslich auch die Akkreditierung bei den Vereinigten Arabischen Emiraten und damit waren die Zertifikate aus Aachen nahezu wertlos. Anders das Islamische Zentrum in München, das zu den renommierten und seriösen deutschen Halal-Zertifizierern zählt. Es spricht für Meemken, dass man sich dort vom IZA getrennt hat.

Die Beauftragte für Kommunikation und Marketing bei Meemken schrieb uns jetzt: „Bei den Erkenntnissen dieses Artikels (aus dem Juni 2011) handelt es sich um überholte und nicht mehr zutreffende Informationen über unsere Marke ‚Kamar´.“ Dafür sollte auch der neue Halal-Zertifizierer gesorgt haben.

In Indonesien droht der „Halal-Extremismus“

Djakarta (BZZ) – Kommt es in Indonesien zu einem „Halal-Extremismus“? Bald soll sogar ein neues Gesetz den „Halal“-Hype untermauern. Entsprechenden Stempel sind dann nicht mehr nur freiwillig, sondern zwingend anzubringen. Im Dezember 2014, nach acht Jahren Debatte, hatte das Parlament in Jakarta eine entsprechende Gesetzesvorlage abgesegnet – inklusive Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren und einem saftigen Bußgeld. Die WELT hat jetzt in einer Reportage ausgelistet, was alles als islamkonform zertifiziert werden kann. Immer mehr Verbraucher verlangen für die verschiedensten Waren die Bestätigung, dass diese den Regeln des Koran entsprechen.

Die einen halten es für geldgierige Geschäftemacherei, die anderen verteidigen das Bedürfnis nach „sauberen“ Produkten für gläubige Muslime. Der Hype um das „Halal“-Etikett nutze deren Frömmigkeit aus, schimpfen Kritiker. Aber Verteidiger des Trends betonen, dass die Kunden schließlich diese Produkte fordern. „Die Leute fragen sogar nach ‚Halal‘-Toilettenschüsseln“, meint Sirajuddin Suhaimee, der Direktor der Behörde für islamische Entwicklung in Malaysia, Indonesiens mehrheitlich islamischem Nachbarland.

Den Bericht in der WELT lesen.

 

Britischer Zertifizierer führt neues Halal-Label ein

London (BZZ) – Immer mehr Muslime in Grossbritannien verlangen offenbar, das Schlachttiere traditionell ohne Betäubung geschlachtet werden. Die eher liberal orientierte britische Halal Food Authority (HFA) führt jetzt ein neues Label für Fleisch ein, das von betäubungslos geschlachteten Tieren stammt. Die HFA hatte bislang auch Fleisch zertifiziert, vor deren Schlachtung die Tiere betäubt worden waren. Sie tritt jetzt in Konkurrenz zum Halal Monitoring Committee (HMC), das ausschliesslich Fleisch von Tieren zertifiziert, die für die Schlachtung nicht betäubt worden sind. Die HFA ist das in Grossbritannien nach wie vor das am meisten verbreitete Halal-Zertifizierungsinstitut.

Seit 1994 hatte die HFA beide Schlachtmethoden akzeptiert, sowohl die traditionelle Methode als auch die reversible Betäubung erhielten das Halal-Label, ohne dass freilich für den Verbraucher ein Unterschied zu erkennen war. Das führte bei den muslimischen Kunden zunehmend zu Unsicherheiten. Ab sofort wird es für die Produkte von traditionell geschlachteten Tieren einen separaten Label geben. Das bedeute aber nicht, dass die Zertifizierung betäubter Tiere aufgegeben werde, betonte die HFA. „Aus unserer Sicht entsprechen beide Methoden der Scharia“.  Sie will gleichzeitig die Kontrollen verschärfen, da es in jüngster Zeit Verstösse in den Schlachthöfen gegeben habe.

Pariser Moschee und dessen Halal-Zertifizierer trennen sich

Paris (BZZ) – Schon wieder ein europaweit ausstrahlender Streit bei der Zertifizierung von Halal-Lebensmitteln. Zwischen der Moschee von Paris und ihrem Partner, der Gesellschaft SFCVH, „wird der Krieg erklärt“ wie die Organisation „Al Kanz“ schreibt. Es sieht sehr heftig aus, wie bereits öffentlich gemacht worden ist. Halal, und das große Geld, wie die Hadsch, sind zwei Themen, die in der Moschee von Paris seit jeher mit äußerster Diskretion behandelt habe . Zwei Tabuthemen, bei denen stets gezögert worden ist, sie auf einem öffentlichen Platz zu behandeln. Außer bis heute.

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Ein heftiger Bruch

Dem Fall fehlt es nicht an Würze. Anfang November verfasste Dalil Boukakeur, Rektor der Pariser Moschee, einen vernichtenden Brief, in dem er daran erinnert, dass er der „einzige Inhaber und verantwortlich für die Zertifizierung mittels Halal-Logo in seiner Position als Rektor des Islamischen Instituts der Pariser Moschee und Präsident der Gesellschaft von habous und heiligen Stätten des Islam“ sei. Seine Zertifizierungspartner dagegen kontern, die SFCVH solle den Sesam nicht mehr genießen, den ein riesiger Markt beim Halal-Food eröffnet.

An diesem Punkt kommen Bedrohungen des Rektors hinzu: „Jeder Missbrauch meiner Eigenschaft, meiner Unterschrift oder dem Logo ist illegal und strafbar“.

Klar ist demnach, wenn Supermärkte wie Carrefour, Fleury Michon, Vanobel und andere Industrieverpacker weiter das Logo der Pariser Mosachee anhängen, so würde eine Strafverfolgung eingeleitet werden. Offen ist, wie mit Produkten verfahren wird, die bereits frankiert und noch Bestände in den Supermärkten sind. Zehntausende Verpackung sind bereits gedruckt. Die Verluste werden erheblich sein, die jetzt schwelende Krise wird das Bild der Branche ernsthaft trüben. Aber die Sache ist laut „Al Kanz“ noch nicht zu Ende.

Vernichtungsbrief an den Handel

Ein zweiter Brief, unterzeichnet von Scheich Al Sid Cheikh, eine wichtige Person in der Moschee von Paris, wurde an alle Hersteller gesendet, die unter Vertrag mit der SFCVH stehen. Der Zweck ist vernichtenden. Der Brief bezieht sich auf die „Halal-Zertifizierung“, und zwar „die Zusammenarbeit auf dem Gebiet von halal und die Verwendung eines Logos“, gewährt durch die SFCVH. Der Scheich begründet seine Anschuldigungen mit „einer internen Revision, in der zweiten Hälfte des Jahres 2014, wo wir eine echte Verletzung der SFCVH in Bezug auf die Durchführung der Bestimmungen unserer Bedingungen fanden.“

Der zweite Teil des Briefes sagt aus, die Moschee von Paris hätte „Beweise durch Erhebungen auf nationaler und internationaler Ebene“, dass der bisherige Partner „eine andere Konfiguration der Anwendung der Halal-Zertifizierung“ angewendet habe als von der Moschee vorgeschrieben. Der streitbare Scheich bringt es dann auf den Punkt und das klingt für alle Muslime in Frankreich skandalös: „Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit der heutigen Kontrolle des Zertifizierers haben ´permanent´ das Vertrauen der Moschee von Paris verloren“.

Quelle: Artikel von „Al Kanz“ in Französisch.

Halal-Regeln in Holland – Tierschutz als bloßes Alibi

Amsterdam (BZZ) – Die Niederlande erlassen strenge Regeln für das betäubungslose Schlachten. Wie Landwirtschafts-Staatssekretär Martijn van Dam mitteilte, müssen dabei nach den Vorgaben des jüdischen und islamischen Religionsrechts künftig strenge technische Vorgaben eingehalten werden. Unter anderem sind Tiere, die beim betäubungslosen Schlachten nicht nach 40 Sekunden das Bewusstsein verloren haben, nachträglich zu betäuben. Die Praxis soll von der staatlichen Lebensmittelbehörde überwacht werden. Soweit ein Bericht der Katholischen Nachrichtenagentur KNA.

Erst nach dieser Einleitung kommt die KNA zur eigentlichen Nachricht, wobei sie formuliert als sei das Vorhaben des Politikers schon Gesetz: „Zudem wird die Produktion von so geschlachtetem Fleisch auf die Versorgung einheimischer jüdischer und muslimischer Verbraucher beschränkt. Das damit verbundene Exportverbot dürfte Auswirkungen für religiöse Gemeinden im Ausland haben, die rituell einwandfreie Fleischprodukte aus den Niederlanden bezogen.“ Aber dann räumt die Agentur ein: „Nach niederländischen Regierungsangaben wurden die neuen Regelungen mit jüdischen und islamischen Organisationen abgesprochen. Sie sollen 2017 in Kraft treten.“ Sie sollen, werden aber wohl nicht.

„Der Bericht der Katholischen Nachrichtenagentur ist oberflächlich und teilweise falsch“, erklärt uns der Basler Fachjournalist Peter Z. Ziegler. Der Tierschutz ist in dieser Sache nur Alibi für eine islamfeindliche Politik im Umfeld des berüchtigten Rechtsradikalen Geert Wilders. In der Tat streut die Politik dem Volk etwas Sand in die Augen damit den Rechtspopulisten in Holland besänftigt werden. Bekanntlich wurde ein totales “Schächtungsverbot” nach jüdischen Interventionen auch aus Jerusalem und New York vom Oberhaus gekippt und dabei wird es bleiben. Punkt.

Jetzt versucht die Regierung es mit “strengeren Regeln”, die aber im Grunde den Vorschriften in Österreich entsprechen und bei der EU als “post stunning” (Betäubung nach dem Schnitt) aufgeführt werden. Das ist freilich ebenfalls Nebensache. Politisches Schwergewicht besitzt dagegen das geplante Exportverbot für rituell geschlachtetes Fleisch. Das aber widerspricht dem EU-Recht und dürfte, wenn es denn beide (!) Kammern des Parlaments wirklich passiert, von der EU-Kommission für rechtswidrig und notfalls vom EuGH in Luxemburg verboten werden.

Die Muslime in Holland wären wenig betroffen, wohl aber die dortige Fleischindustrie. Sie würde einen grossen Markt u.a. in Deutschland verlieren, der vom Catering der Airlines in Frankfurt, Düsseldorf und anderswo bis hin zu Lifestyle Produkten wie die Snackwürstchen von Mekka reicht. Gestoppt würden auch deutsche Rinderzüchter, die ihr Schlachtvieh nach Holland transportieren um es dort islamkonform töten zu lassen. Hier würde der Wettbewerb z.B. zugunsten britischer Rinderzüchter verzerrt, die Herfordshire- und Angus-Rinder weiterhin halal schlachten und u.a. gewinnbringend an den Golf liefern dürfen. Dies im Kontext mit zunehmender Kundschaft durch mehr als eine Million muslimischer Flüchtlinge.

Profitieren könnten von einem Exportverbot zu allererst die Schlachthöfe in Belgien und Frankreich. Landwirtschafts-Staatssekretär Martijn van Dam ist allseits bekannt für seine PR-Arbeit, was von seinem Vorhaben bleibt, das ist lauwarme Luft. Noch ein Wort zur jüdischen Speisekultur. Da von den Juden das Hinterteil eines Schlachttieres nicht verwendet wird, da es ohne spezielle Behandlung nicht koscher sein kann, ist das Schlachten hierzulande teuer. Das Hinterteil muss stets anderweitig und meist mit Verlust verkauft werden. In Europa wird deshalb aus Kostengründen immer mehr Fleisch aus Israel importiert, weil es dort günstiger bearbeitet werden kann. Die mögliche Behandlung des Hinterteils (eine aufwändige und exakte Entfernung der Blutgefässe) ist in Berlin oder Amsterdam nicht bezahlbar. Tatsächlich wird aus Holland kaum koscheres Fleisch exportiert.

Fair Squared: Nature, fair, vegan und halal

Basel (bio-markt.info) – Seit Ende 2013 gibt es Fair Squared auch in Deutschland, Firmensitz ist mittlerweile Köln. Mit der 100 Prozent FLO-gelabelten Produktrange an Körperpflege- und Gesundheitsprodukten ist Fair Squared im Naturkosmetiksegment auf dem deutschen Markt ein Vorreiter.

Einen guten Riecher für neue Konsumentenbedürfnisse an das Kosmetikangebot beweisen die Firmengründer, die allerdings schon reichlich Erfahrung aus ihren vorherigen Berufsleben mitbringen, auch damit, dass die Fair Squared-Produkte neben dem Fairtrade-Siegel auch vegan (Vegan Society) und halal zertifiziert sind. „Wir dürfen nicht übersehen, dass hier in Europa besonders für Halal-Kosmetikprodukte eine große Nachfrage auf uns zukommt“, erklärt Gothe. Besonders stolz sind die Firmengründer auf das Natrue-Label, das vierte Siegel, das die Fair Squared Produkte durchgehend schmückt.

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Apotheken müssen sich über halale Medikamente informieren

Berlin (BZZ) – Von einem Apotheker muss verlangt werden, dass er seinen Kunden erklären kann, was er verkauft. Der Bundesverband deutscher Apothekerverbände hat jetzt auf die zunehmende Zahl muslimischer Kunden reagiert und den Apotheken einen Leitfaden für muslimische Kunden an die Hand gegeben. Der Apotheker wird zur wichtigen Schnittstelle zwischen Arzt und Patient und kann gegebenenfalls eine Verschreibung durch eine Alternative korrigieren, die islamkonform ist. In der Grossstadt dürfte dies kein Problem sein, denn der Kunde findet dort recht schnell eine konkurrierende Apotheke. Eine spezielle Ausrichtung findet man in Apotheken, die ihren muslimischen Patienten besondere Dienste anbieten. Hierzu gehört zum Beispiel die Beratung zur Medikamenteneinnahme während der Fastenzeit oder die Reiseimpfberatung für Mekka-Wallfahrten. Auf dem Land muss der muslimische Patient gegebenenfalls darauf bestehen, dass der Apotheker sich bei Kollegen kundig macht

In Deutschland leben schon heute mehr als vier Millionen Muslime. Viele von ihnen leben ihren Glauben aktiv, unterscheiden also zwischen „halal“, erlaubten Handlungen, und „haram“, verbotenen. Sie verzichten unter anderem auf Schweineprodukte und Alkohol, zwei Inhaltsstoffe, die auch in Medikamenten enthalten sein können. Die deutsche Zeitschrift „STERN“ hat jetzt Professor Martin Schulz gefragt, wie das religiöse Gebot den Alltag von Patienten und Apothekern beeinflusst. Er ist Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Arzneimittel der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA).

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