Saudi-Arabien ist Deutschlands wichtigster Handelspartner am Golf

Nach Angaben der AHK für Saudi-Arabien gewinnen die deutschen Handelsbeziehungen zu Saudi-Arabien weiterhin an Intensität. In den ersten beiden Monaten 2012 wurden Waren im Wert von insgesamt 1,3 Milliarden Euro nach Saudi-Arabien ausgeführt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von 29 Prozent. Das bedeutet, dass 23 Prozent aller Exporte in die MENA-Region für Saudi-Arabien bestimmt waren.

Quash Gesichtsreinigungstücher wurden auch für Halal-Markt entwickelt

Der britische Hersteller für Körperpflegemittel Quash will mit halal-komptaiblen Reinigungstüchern den Weltmarkt erobern. Die Formel ist alkoholfrei, nicht brennbar, enthält keine Reizstoffe und ist dermatologisch getestet, daher auch unbedenklich für Kinder zu verwenden. Die Tücher sind auch ‚Halal‘ kompatibel, was bedeutet, dass Quash einen riesigen Vorteil beim Verkauf des Produkts in muslimischen Gebieten wie dem Nahen und Fernen Osten haben wird.

Deutsche Berater planen die Verpflegung der Mekka-Pilger

Ein Berliner Dienstleistungsunternehmen soll dafür sorgen, dass die nach Mekka strömenden Pilger gesund, ausreichend und islamkonform versorgt werden. Der Dienstleistungsvertrag ist unterzeichnet und der Auftrag unter Dach und Fach. Für die saudi-arabische Firma „Hijaz Catering“ wird die Dussmann-Gruppe eine Machbarkeitsstudie zur Planung, zum Bau und zum Betrieb einer industriellen Produktionsanlage für die Verpflegung der Mekka-Pilger erstellen.

Halal: Schächten geht auch mit Betäubung

Die aktuelle Diskussion um Halal-Food in den deutschsprachigen Ländern basiert zu einem Teil auf sprachlichen Differenzen bezüglich des Begriffs „schächten“ und auf Fehlinterpretationen des Begriffs „halal“. Würden die Germanisten und die führenden Publikationen die daraus resultierende Begriffsverwirrung beseitigen, dann könne viel Zündstoff aus der hitzigen Debatte herausgenommen werden. Peter Z. Ziegler erläutert das Schächten mit und ohne Betäubung durch seltene Fotos verschiedener Apparaturen, die in der Regel die Medien nicht zu Gesicht bekommen.

Frische Hot Dogs für junge Muslime am Golf

Manama (BZZ) – Einer der führenden Hersteller von islamkonformen Lebens­mitteln im Mittleren Osten, Al Islami Foods, weitet seine Präsenz in den Golfstaaten weiter aus. Das Unternehmen aus Dubai steigt im Königreich Bahrain in den boomenden Markt des „Halal Food“ ein und hat dazu mit der lokalen Handelsagentur Intercol eine Vertriebsvereinbarung geschlossen. In Bahrain werden eine Reihe von Premium-Halal-Produkten angeboten, da­runter Catering Chicken, gefrorenes und frisches Fleisch, Käse, Gemüse, Konserven, Honig und Datteln. Der Hit aber dürften die Verkaufsstellen für frische Hot-Dogs in der Hauptstadt Manama werden, ein Zeichen für einen neuen Lifestyle im traditionellen Bahrain, das immer mehr Wochenend­touristen aus Saudi-Arabien anlockt, mit dem es durch eine Brücke verbunden ist.

“Co-op Islami” will Markt am Golf erobern

Dschidda (BZZ) – Gesunde und nach islamischen Regeln zertifizierte Lebensmittel werden ab sofort am Golf als „Co-op Islami“ vermarktet. Al Islami Foods, einer der führenden Hersteller von Halal-Food im Mittleren Osten, setzte zum Wochenende einen neuen Meilenstein mit der Ankündigung einer strategischen Vertriebsvereinbarung mit Arabian Trading Supplies, einem führenden Distributor in Saudi-Arabien. Saudi-Arabien, mit einer …

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