Gemüse wird zum Luxusgut und ist dennoch oft ungesund

Ungesund leben mit Gewächshausgemüse aus Holland und Spanien. Schon in einer Studie von 2008 konnte man nachlesen, dass Kinder in den Niederlanden immer dicker werden und dabei gleichzeitig an Mangelerscheinungen leiden. Die Mangelerscheinungen hängen mit minderwertigen Produkten aus niederländischen Gewächshäusern zusammen. Auch das Gemüse, das wir aus Spanien erhalten wird fast ausschließlich in Gewächshäusern produziert.

Halal-Festival in Toronto soll für Halal Food werben

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat die kanadische Regierung versucht die Bevölkerung mit den Halal-Lebensmitteln vertrauter zu machen. Jivraj, der Betreiber des Weblogs halalfoodie.ca hat in den letzten zwei Jahren versucht die Restaurants in verschiedenen Städten, basierend auf dem Halalstandard zu bewerten, und die Liebhaber islamkonformer Gaumenfreuden in den Halalrestaurants in und um Toronto auf dem aktuellen Stand zu halten.

Muslim-Funktionäre: ein deutsches Halal-Zertifikat gibt es – nutzt es endlich!

Handelt endlich statt nur zu reden, nach den besonders ekligen Fällen des Betrugs mit Fleischwaren wird dieser Ruf immer lauter und eint inzwischen seriöse Produzenten, den Handel und die Konsumenten. Eine der wichtigsten Forderungen an die Regierung ist es, endlich brauchbare und rechtlich verbindliche Zertifizierungen zu schaffen auf die sich die Konsumenten verlassen können. Es ist zu erwarten, dass das Thema vor der Bundestagswahl nicht mehr erledigt werden kann. Die üblichen Verdächtigen treffen sich inzwischen wieder einmal zu Konferenzen, fordern die Bildung von Arbeitsgruppen und geben ihre guten Absichten in Presseerklärungen bekannt. Dabei sind die Bausteine für eine nachhaltige Lösung bereits vorhanden, sie müssten nur sinnvoll kombiniert und die involvierten Partner endlich zur Kooperation überredet werden. Für manchen Verbandsfunktionär und Lobbyisten ist es jedoch einfacher, die zuständige Ministerin mit populistischen Forderungen einzudecken als konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten. Ein besonders trauriges Beispiel liefern hier die deutschen Muslime.

Zutaten tierischen Ursprungs in Lebensmitteln kennzeichnen

Vegane Gesellschaft Deutschland, Vegetarierbund Deutschland und foodwatch haben gemeinsam einen Gesetzentwurf vorgelegt, der verlangt, dass künftig Zutaten tierischen Ursprungs in Lebensmitteln gekennzeichnet werden müssen. Wer tierische Lebensmittel oder Teile davon aus ethischen, religiösen oder anderen Gründen ablehne, der soll dazu auch die Möglichkeit haben. Auch die muslimischen Verbände in Deutschland dürften diese Initiative begrüssen, denn gerade versteckte Zutaten, die aus Schweinefleisch gewonnen worden sind, verunsichern hier die Konsumenten.

Nach Pferd: Jetzt auch Hund und Katze auf dem Teller

Angesichts der aktuellen Ausweitung des Lebensmittelskandals auf Hunde- und Katzenfleisch bekräftigt das islamkonform arbeitende Unternehmen Mekkafood die 100prozentige Reinheit der eigenen Erzeugnisse. Das Unternehmen ist laut eigenen Angaben der weltweit einzige Hersteller, der ausschließlich Halal-Tiefkühlkost anbietet. „In Mekkafood-Produkten finden die Verbraucher garantiert nur Rindfleisch, Lamm und Geflügel“, versichert Mekkafood-Geschäftsführer Wouter van Eeuwijk.

Halal: Islamische Regeln für das richtige Essen

Unter dem Titel „HALAL Vom Schokoriegel bis zur Tütensuppe – Lebensmittel, die nach den islamischen Halal-Regeln produziert werden, erobern nun auch den deutschen Markt“ hat die Tageszeitung taz.de vor Kurzem einen Beitrag dess Autors Michael Pöppl veröffentlicht, der schon deshalb erwähnenswert ist, da er auf jdeglichen Seitenhieb gegen den lifestyle der Muslime in Deutschland verzichtet und lobenswert objektiv über die wicxhtigsten Fakten berichtet.